Baumsitz - Was ist das ?
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Baumsitz - Was ist das ?
 

“treestand”, “climbing stand”, “hang on stand”   Was ist das?  Wie funktioniert´s?

 
Übersetzt man das Wort “treestand” direkt aus dem Englischen, so bedeutet dies „Baumstand“ oder besser „Baumsitz“. Damit ist schon einiges erklärt. „treestands“ sind leichte, transportable jagdliche Einrichtungen die mit Hilfe von Gurten und speziell gefertigten, mit Kunststoff ummantelten, Stahlseilen direkt am Baum befestigt werden.
 
Unterschieden wird hierbei grundsätzlich in so genannte „climbing treestands“, also Baumsitze mit denen ein Aufsteigen am Baum ohne weitere Hilfsmittel möglich ist und so genannte „hang on stands“, also Baumsitze die in einer für Sie sinnvollen Höhe direkt am Baum befestigt werden und mittels Leitern oder schnell montierbaren, ebenso transportablen Aufstiegshilfen genutzt werden.
 

„climbing stands“

„climbing“ bedeutet auf Deutsch „klettern“ und das ist eine wesentliche Möglichkeit die diese Art „Baumsitz“ von den „hang on“ Varianten unterscheidet. Ein „climbing stand“ besteht aus 2 Teilen: oben – der eigentliche Sitz und unten – die Plattform für die Beine. Wie funktioniert das Ganze? Zunächst montieren Sie den oberen Teil (Sitz) am Baum. Hierzu wird einfach das Spezialkabel um den Baum geschlungen, eingerastet – fertig. Schon hängt ihr Sitz mittels Spezialkabel und einem integrierten Aluminium Formteil fest am Baum. Die Plattform wird in genau der gleichen Art und Weise unter dem Sitz befestigt. Spezialkabel um den Baum, einrasten, fertig. Um das Ganze flexibel zu gestalten, können hierfür Bäume im Durchmesser von 20 cm bis maximal 50 cm benutzt werden. Dass der Baum auch gesund sein sollte und dadurch statisch stabil ist, versteht sich von selbst.
 
Sie haben nun 2 voneinander losgelöste Teile (Sitz + Plattform) in ca. 1 Meter senkrechtem Abstand zueinander am Baum befestigt. Gleich kann´s losgehen. Sie stellen sich nun von vorne auf die Plattform, so dass Ihr Gesäß auf der Innenseite der sogenannten „front bar“ des oberen Sitzteil ruht. Die „front bar“ ist der nach vorne ausgebildete Bügel aus extrem stabilem Aluminium. Somit stehen sie sicher innerhalb des Sitzes bzw. sitzen auf der „front bar“ mit dem Gesicht zum Baum.
 
Jetzt wird es einfach.
 
Indem Sie sich komplett auf die „front bar“ setzen, entlasten Sie die Plattform (den unteren Teil). Durch leichtes Anwinkeln der Plattform kann diese mit Hilfe der dort angebrachten Schlaufen ohne Probleme alleine durch Ihre Beine angehoben werden. Keine Sorge das geht ganz einfach, das Gewicht der Plattform (Aluminium) spüren Sie fast nicht. Jetzt stellen Sie sich auf die Plattform wodurch diese automatisch durch die Hebelwirkung und Ihr Gewicht „bombenfest“ am Baum befestigt wird. Den oberen Teil, den eigentlichen Sitz, können Sie jetzt ganz einfach mit beiden Händen nach oben verschieben, da auch hier das Gewicht  kaum spürbar ist. Sitz nun mit den Händen leicht nach unten drücken, wieder auf die „front bar“ setzen, das schon ist das Ganze wieder fest am Baum verankert. Und so geht´s  weiter mit Anheben der Plattform, etc. und schon „climben“ Sie am Baum hoch, ganz wie sie wollen.
 
Im Prinzip passiert nichts anders, als dass im Wechsel Plattform und Sitz be- bzw. entlastet und dazwischen angehoben oder beim absteigen runtergelassen werden. 
 
Oben angekommen einfach umdrehen – hinsetzen – wohlfühlen!
 
Alle „climbing stands“ sind mit super-komfortablen, höhenverstellbaren Sitzen ausgerüstet – alles überzogen mit Realtree© Tarnstoff. Zusätzlich sind die Armlehnen als auch die „front bar“ gepolstert. 
 
Keine Sorge – durch die Bauart der summit climbing treestands befinden Sie sich beim Auf- oder Absteigen innerhalb der „front bar“. Das ist sehr sicher und was besonders wichtig ist, sie fühlen sich auch sicher. Wir liefern zusätzlich bei jedem „climbing treestand“ ein „Harness“, vergleichbar mit den in Europa bekannten Klettergurten mit. Dies dient zur unkomplizierten und zuverlässigen Selbstsicherung.
 

„hang on stands“

Im Bereich der „hang on“ Baumsitze haben wir 3 unterschiedliche Modelle im Program. Den „Hawk“, den “Eagle“ und den „Osprey“. Der Unterschied zwischen „Hawk“ und „Eagle“ liegt vor allem in der Art der Sitzgelegenheit. So ist die Sitzauflage des „Hawk“ aus geschlossen porigem Schaumstoff gefertigt die kein Wasser aufnimmt und einfach abzunehmen ist. Der eigentliche Sitz kann hochgeklappt werden, wodurch der „Hawk“ somit auch länger fest montiert im Revier verbleiben kann. Das Grundmaterial ist Aluminium.
 
Ebenso aus Aluminium ist das Model „Eagle“ gefertigt, hat jedoch zusätzlich eine mit Realtree© Tarnstoff überzogene Sitzauflage, deren verlängertes Rückenteil mittels Schnellverschluss am Baum befestigt wird. Auch hier nimmt der Schaumstoffkern der Sitzauflagen kein Wasser auf. Das Model „Hawk“ ist schon sehr bequem; beim „Eagle“ kann man schon von richtig komfortablem Sitzen sprechen.
 
Der „Osprey“ Sitz ist faktisch baugleich zum „Hawk“ wird jedoch aus Stahl statt Aluminium hergestellt, so dass der „Osprey“ etwas schwerer, dafür aber auch günstiger im Preis ist.
 
Bei allen drei Modellen kann eine eventuell notwendige Anpassung des Neigungswinkels der Plattform für die Beine sehr leicht eingestellt werden. Ebenso durchgängig ist die Befestigung am Baum gestaltet. Zunächst wird das so genannte „Talon bracket“ am Baum befestigt. Das „Talon“ besteht aus einem hochfestem Gurt und einem speziell designten Metallformteil. Einfach den Gurt um den Baum legen, den am Gurt befindlichen Haken am „Talon“ einhängen, Gurt anziehen, den „hang on“ Sitz einhängen – fertig.
 

Der “trophy chair” – eine spezielle Variante eines „hang on“ Baumsitzes

 
Mit nur 2,7 kg Gesamtgewicht ist der sogenannte „troph chair“ der leichteste aller Baumsitze und das mit vollem Komfort. Ebenso wie der obere Teil der „climbing stands“ besteht der „trophy chair“ Baumsitz aus mit Realtree© Tarnstoff überzogenem, geschlossen porigem Schaumstoff, gepolsterten und überzogenen Armlehnen und den bereits mehrfach erwähnten hochfesten Befestigungsgurten.
 
Ziel bei der Entwicklung war es, einen leicht und sehr schnell anbringbaren und trotzdem super komfortablen Baumsitz zu haben. Durch Anbringung von zwei hochfesten Gurten kann der „trophy chair“ an Bäumen von 20 cm bis zu 76 cm befestigt werden. Natürlich ist auch der „trophy chair“ ganz zusammenlegbar und  einfachst  zu transportieren.
 
Der „trophy chair“ ist prädestiniert für den Einsatz bei Drückjagden, der Bockjagd, dem schnellen bodennahen Ansitz generell und insbesondere für das unkomplizierte „Nachrüsten“ von Leitern und Kanzeln. Die Einsatzmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt.
 
Mit 1 x „trophy chair“ machen Sie alle Ihre bestehende Leitern und Kanzel zur „Ultra-Komfort-Zone“.
 

 

Baumsitz Zubehör

Schießauflage – höhenverstellbar – die „gun rest“

Für alle summit Baumsitze gibt es reichhaltiges Zubehör. Besonders hervorzuheben ist die für alle Modelle verfügbare, höhenverstellbare Schießauflage; die genannte „gun rest“. Diese kann zusätzlich an allen Baumsitzen („hang on“ und „climbing“) befestigt werden und ermöglicht Ihnen eine sichere Gewehrauflage. Die „gun rest“ ist ab Werk bereits mit Schaumstoff und Realtree© Tarnstoff überzogen.
 

Sichtschutz in Realtree© - „die drop blind“

Sinnvolle Ergänzung bei den „climbing stands“ ist die sogenannte „drop blind“. Hierbei handelt es sich um einen Sichtschutz der einfach vorne an den Sitz befestigt wird. Aufgerollt stört die „drop blind“ nicht beim Auf- oder Absteigen, kann dann aber schnell und leise herunter gelassen werden.
 

Noch mehr Komfort und Windschutz – der „sourround seat“

Die original Sitz- und Rückenflächen aller „climbing stands“ sind bereits extrem komfortabel. Dies gilt auch für die „hang on „ Varianten. Zusätzlich gibt es jedoch für die „climbing stands“ den sogenannten „surround seat“. Diese nachrüstbare Sitzfläche umschließt den Körper am Rücken als auch den Seiten vollflächig, so dass neben einem nochmals erhöhten Komfort auch ein sehr guter Wind-und Wetterschutz entsteht.
 

Fußauflage – der „footrest kit“

Mit dem klappbaren „footrest kit“ kann an jedem „climbing stand“ die zusätzliche Möglichkeit geschaffen werden, die Beine zusätzlich weiter nach vorne aufzulegen. Dies erfolgt ausschließlich nach Einnahme der endgültigen Sitzposition und geräuschlos durch die integrierten Gummipuffer. Beim Auf – und Abstieg wird der „footrest kit“ weggeklappt. 
 

Mehr Komfort bei Sicherheit und Transport – „backstrap deluxe" + "Sicherungsgurt"

Wie schon erwähnt sind im Standard Lieferumfang eines jeden „climbing stand“ Gurte zum Transport auf dem Rücken. Um Ihren Summit Baumsitz noch bequemer tragen zu können gibt es gepolsterte Trageriemen - die „backstrap deluxe“. Auch Ihre Ausrüstung zur Selbstsicherung kann „deluxe“ gestaltet werden. Hierzu bieten wir als optionale Nachrüstung unterschiedliche Varianten von Sicherungsgurten an. Bitte beachten Sie das alle von uns gelieferten Sicherungsprodukte EU zertifiziert sind.
 

Aufstiegshilfen – „bucksteps“ + „swiftree“

Transportabel – leicht – schnell – stabil. Das waren die Vorgaben für die Entwicklung der „bucksteps“. „bucksteps“ sind Aluminium Formteile die schnell und unkompliziert mittels Gurten am Baum befestigt werden. Eine schnell auf- und abbaubare „Leiter“ oder besser Aufstiegshilfe entsteht in Minuten. „bucksteps“ werden im 4er pack geliefert. Das Gesamtgewicht aller 4 „bucksteps“ beträgt rund 5 kg. Mit einem 4er Pack kann eine maximale Höhe von 4 bis 5 Metern erreicht werden. Ein einzelner „buckstep“ ist 50 cm lang, wiegt rund 1,25 kg und hat eine maximale Belastbarkeit von 118 kg.
 
Für Anwendungsfälle bei denen eher eine fest installierte Variante bevorzugt wird haben wir die sogenannten „swiftree“ Leitern im Program. Diese sind aus Stahl gefertigt und ebenso zerlegbar. Die Befestigung am Baum erfolgt mittels hochfesten Gurten. “swifttree“ ähnelt eher einer konventionellen Leiter, wobei durch speziell ausgeformte Stahlsprossen ein Abrutschen der Füße zuverlässig verhindert wird. „swiftrees“ können in zwei Längen, 520 cm und 670 cm, geliefert werden. Zerlegt bestehen die „swiftrees“ aus 3 bzw. 4 Teilen. Das Gewicht eines Segmentes beträgt rund 9 kg (Stahl!) und kann ebenfalls mit maximal 118 kg belastet werden.
 
Um Missverständnissen vorzubeugen: „buckstep“ und „ swiftree“ sind nur für „hang on“ Baumsitze notwendig die eben höher als kurz über dem Boden montiert werden. Für „climbing stands“ sind diese nicht notwendig, da sie hier ja den Auf- und Abstieg mittels „climbing stands“ direkt vornehmen und somit keine weiteren Ausrüstungsgegenstände erforderlich sind – das ja gerade einer der Vorteile der „climbing stands“

 

     
nutzen - einsatz - vorteile
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Nutzen - Einsatz - Vorteile

 

Neue Perspektiven für Ihr Revier

Erleben Sie Ihr Revier aus völlig neuen Perspektiven. Klar, Sie haben an den bekannten, wichtigen Stellen Ihres Reviers und an den „Brennpunkten“ fest installierte jagdliche Einrichtungen. Mit Ihrem summit treestands können Sie jedoch problemlos jederzeit weitere Stellen in Ihrem Revier bejagen an denen Sie eventuell schon lang nicht mehr oder noch nie angesessen sind und das alles flexibel, geräuschlos, sicher und sehr komfortabel.
 
 

Flexible Anpassung an Wind und Wetter

Die Wetterverhältnisse ändern sich ständig. Eine feste jagdliche Einrichtung steht natürlich idealerweise an optimalen Stellen die auch bei unterschiedlichen Witterungs- und Windbedingungen funktionieren. Aber wäre es nicht schön zum Beispiel sagen zu können „heute sitze ich mal 50 Meter weiter raus aus dem Wind an“? Mit Ihrem summit treestand haben Sie die Lösung hierfür. Einfach Ihren „Baumsitz“ an der optimalen Stelle anbringen und schon sitzen Sie an diesem Tag super bequem an der perfekten Stelle.
 
 

Flexible Anpassung an Ihr Gelände

Die individuelle Anpassung an jede Ihrer Geländesituationen ist eine wesentliche Stärke Ihres summit treestand. Egal ob eben, bergauf, bergab – egal ob Nord, Ost, Süd, West – bringen Sie einfach Ihren summit treestand dort an wo Sie aktuell den optimalen Ansitz erkennen. Durch den Einsatz von „climbing stands“ sind Sie extrem flexibel; Sie benötigen ja keine weiteren Hilfsmittels als den Baumsitz. Die Höhe in der Sie ansitzen entscheiden Sie individuell nach Geländebeschaffenheit, Bewuchs, Tarnung, Kugelfang, Wind und natürlich individuell nach Ihren persönlichen Präferenzen. Ein weiterer Clou – ganz einfach und sicher richten Sie natürlich Ihren Baumsitz auch rund um den Baum aus. Sie haben eine Ansitzmöglichkeit die 360° um den Baum herum  - egal in welche Richtung - befestigt  ist; und dies auch wenn Sie bereits aufgestiegen sind. Hierdurch steht Ihnen immer die optimale Schussrichtung zur Verfügung und die Zeit des auf Dauer unbequemen links oder rechts Drehens des Oberkörpers ist vorbei.
 
 

Drückjagd

Auch im Drückjagdeinsatz bewähren sich die summit treestands. Sollten Sie längere Zeit an einem Stand abgestellt sein so empfehlen wir Ihnen einen der oben aufgeführten „hang on stands“ oder auch einen „climbing stand“. Sollten Sie das Ganze lieber dezenter einsetzen wollen – es ist ja vielleicht nicht jedermanns Sache am Sammelplatz für „Aufruhr“ zu sorgen wenn man mit seinem gequemen Baumsitz auf dem Rücken auftauchen – so verwenden Sie doch den „trophy chair“. Sie haben einen super komfortablen, nur 2,7 kg schweren Sitz dabei, den sie einfach an den Rucksack hängen – fertig. Schnell und geräuschlos befestigt, berühren Ihre Füße den Boden. Sie können Bäume von 20 cm bis 72 cm Durchmesser verwenden und verweilen bequem an Ihrem Stand. Falls notwendig ist ein schnelles Aufstehen zum Stehendschießen problemlos möglich.
 

Blattjagd

Maximale Flexibilität und optimale, schnelle geräuschlose Anpassung an die aktuellen Wind- und Wetterbedingungen durch wechselnde Ansitzorte ist bei der Blattjagd gefragt. Blatten Sie wo immer Sie sich kurzfristig entscheiden und das sicher und komfortabel. Ansitzplatz aussuchen - summit treestand  befestigen und schon kann´s losgehen. Hier können wir Ihnen alle drei summit treestand Varianten empfehlen. Egal ob „hang on“, „climbing“ oder „trophy chair“; alle drei Bauformen können eingesetzt werden – ja nach Ihrem persönlichen Geschmack.
 
Ein Denkanstoß
 
Überlegen Sie doch mal wie viele Blattjagdstände, Schirme etc. Sie bauen und installieren müßten um auch nur annähernd die Flexibilität eines einzigen summit treestands zu erreichen. Selbst wenn Sie viele solcher Blattjagdstände in Ihrem Revier verteilen würden – dann dreht der Wind, und der Schirm steht wieder falsch. Nicht so mit Ihrem summit treestand. Beim Anmarsch zu Ihrem ausgewählten Platz zum Blatten stellen Sie fest der Wind hat etwas gedreht – kein Problem – einfach einen passenden Baum in der passenden Richtung auswählen, Gurte festmachen, Baumsitz befestigen – los geht´s. 
 
 

Geplante jagdliche Einrichtungen prüfen

 
Wer kennt das nicht - die Überlegungen und Diskussionen wo denn welche Art von jagdlicher Einrichtung errichtet wird. Wo wird gebaut, was wird gebaut, wann wird gebaut – sicherlich kennen Sie dies. Ob die Entscheidung richtig war sieht man leider erst nachdem die jeweilige Kanzel oder Leiter mit viel Arbeit gebaut und aufgestellt wurde. Ganz anders mit Ihrem summit treestand. Innerhalb weniger Minuten errichten Sie Ihren „Baumsitz“ ganz individuell an unterschiedlichsten Ansitzorten. Schauen Sie sich doch solche potentiellen Stellen mehrmals in Ruhe (ohne Aufwand) an und entscheiden Sie dann über weitere bauliche Maßnahmen. Das „wann“ erübrigt sich oftmals, da Sie mit Ihrem summit treestand innerhalb weniger Minuten an jeder Stelle ansitzen können. Übrigens – Ihr summit treestand ist so stabil, flexibel  und komfortabel, dass Sie sich gut überlegen werden ob Sie überhaupt eine feste jagdliche Einrichtung installieren werden oder nicht immer von Ihrem „Baumsitz“ aus jagen.
     
waldjagd - im Wald statt vor dem Wald
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„Wild im Wald“ - Waldjagd - im Wald statt vor dem Wald

 
„Wald vor Wild“ oder auch „Wald mit Wild“ sind Schlagworte die aktuell die Medien beherrschen. Das Gedankengut hinter diesen Schlagworten ist zum Teil voll umfänglich berechtigt, teilweise aber auch  überzogen. Die Basis dahinter ist leider sehr oft rein ideologisch bedingt. Den dadurch subjektiven, Grundeinstellungen und Aussagen fehlt meist der objektive Praxisbezug.
 

 Anders bei dem Schlagwort – „Wild im Wald“.

 
Hier versuchen wir in Kurzform eine Situation zu beschreiben die immer wieder, zugegeben nicht überall, aber auch in immer mehr Revieren anzutreffen ist. Das Wild wird durch hohen Freizeit- und Jagddruck bedingt daran gehindert, zu den früher üblichen Zeiten auszutreten. Trotzdem soll und muss an solchen Stellen bejagt werden. Wir selbst haben in unserem Revier zwei solcher Stellen an denen von früh Morgens bis spät in den Abend hinein fast durchgängig Fußgänger, Hunde, Jogger, Radler, Reiter, Nordic Walker, was auch immer unterwegs sind.
Wir können ja zu 100% nachvollziehen, dass immer mehr Leute die Natur genießen und Ihre Freizeit im Freien verbringen. Dies ist ein sehr sinnvoller Trend unserer Gesellschaft im Allgemeinen und wir Jäger tun dies ja auch.
 
Jagdlich bedeutet dies jedoch, dass solche Stellen mit konventionellen Jagdmethoden faktisch nicht mehr bejagdbar sind. Trotzdem tritt gerade dort eine erhöhte Verbissproblematik auf. Ein Ansatz ist es in solchen Situationen „im Wald“ anstatt „vor dem Wald“ zu jagen, aber wie? Waldjagd durch Pirschen? Es gibt ja den schönen Satz “ es wurden sicher viel mehr Reviere leer gepirscht als leer geschossen“. Da steckt sicher viel Wahrheit dahinter, wie den dann? Durch Bau von festen jagdlichen Einrichtungen? Wir meinen dies ist nicht zielführend. Sehr viel Aufwand durch eine Vielzahl von Leitern, Kanzeln und Schirmen mit dem hohen Risiko bei einer zu häufigen Benutzung (meist durch schlichtes Fehlen von ausreichenden Ansitzalternativen – da sind wir wieder beim Aufwand) das Wild nur noch weiter zu vergrämen.
 
Anders beim Summit Baumsitz. Flexibel – schnell – einfach – geräuschlos – stabil – zuverlässig. Die Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Waldjagd sind gegeben. Schneller, nicht störender Auf- und Abbau und optimale, den jeweiligen Gegebenheiten angepasste Positionen – da sind Sie gefragt.
 
Gefragt sind hier Ihre Erfahrung und Ihr jagdlicher Verstand – gezielt eingesetzt sind die Summit Baumsitze eine professionelle Möglichkeit unter Berücksichtigung aller Faktoren erfolgreich zu sein.
 
Übrigens… 
 
… um die Vergrämung des Wildes möglichst gering zu halten setzen wir in solchen Situationen sogenannte „scent eliminators“, also einfach aufsprühbare „Witterungsblocker“, ein. Vor dem Ansitz auf Schuhe und Kleidung aufgesprüht sind Sie als Jäger so gut wie geruchslos. Restlicher menschlicher Geruch der nicht komplett geblockt werden kann, wird durch enthaltene Geruchsstoffe überdeckt, die das Wild nicht von natürlichen Gerüchen unterscheiden kann. Die Gefahr der unnützen Vergrämung wird deutlich gesenkt - Ihr Jagderfolg steigt.
     
Beispiele
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# 81066
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# 81066
# 81066
# 81072
# 81072
     
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